Analyse der Arbeitsbelastungen
Strukturierte Erhebung von Belastungen und Ressourcen, Auswertung nach Themenclustern und Einordnung anhand geeigneter Referenzwerte sowie – soweit verfügbar – passender Vergleichsgruppen.
Ich unterstütze Unternehmen – insbesondere soziale Einrichtungen – dabei, Arbeitsbelastungen sichtbar zu machen, Ursachen besser zu verstehen und Arbeitsbedingungen so weiterzuentwickeln, dass Belastungen sinken und Arbeitszufriedenheit wachsen kann. Auf Wunsch ist das Vorgehen anschlussfähig an die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung nach § 5 ArbSchG.
Vom ersten Lagebild bis zur Überprüfung der Wirkung: Die Bausteine lassen sich einzeln nutzen oder zu einem längeren Entwicklungsprozess verbinden – damit nicht nur Probleme sichtbar werden, sondern daraus klare Prioritäten und konkrete nächste Schritte entstehen. Auf Wunsch kann die Analyse als anschlussfähiger Baustein für die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung nach § 5 ArbSchG genutzt werden.
Strukturierte Erhebung von Belastungen und Ressourcen, Auswertung nach Themenclustern und Einordnung anhand geeigneter Referenzwerte sowie – soweit verfügbar – passender Vergleichsgruppen.
Gemeinsame Einordnung der Ergebnisse, klare Priorisierung der wichtigsten Handlungsfelder und Übersetzung der Daten in konkrete nächste Schritte.
Unterstützung bei der Umsetzung, regelmäßige Reflexion des Fortschritts und auf Wunsch erneute Messung, damit sichtbar wird, ob sich Belastungen tatsächlich verändern.
Der Nutzen liegt nicht nur in einer Erhebung, sondern in einer klareren Grundlage für Entscheidungen, die für Leitung und Mitarbeitende nachvollziehbar bleibt. Gute Arbeitsbedingungen können dazu beitragen, Belastungen zu reduzieren, Arbeitszufriedenheit zu stärken, Krankheitsausfällen vorzubeugen und Effizienzverluste durch hohe Fluktuation zu verringern.
Statt Einzelmaßnahmen ins Blaue hinein zu entwickeln, werden die Themen sichtbar, bei denen der größte Handlungsbedarf besteht.
Leitung und Teams können sich auf ein geordnetes Bild der Situation beziehen – nicht nur auf Einzelwahrnehmungen oder Vermutungen.
Durch Nachmessungen wird sichtbar, ob Maßnahmen tatsächlich etwas verändern und wo weiterer Entwicklungsbedarf besteht.
Wenn Belastungsschwerpunkte früh erkannt und gezielt bearbeitet werden, kann dies helfen, Erschöpfung, krankheitsbedingten Ausfällen und hoher Fluktuation vorzubeugen – und damit auch Einarbeitungsaufwand, Wissensverlust und Reibungsverluste zu reduzieren.
Sie schafft eine belastbare Grundlage dort, wo sonst leicht Einzelwahrnehmungen, Vermutungen oder Aktionismus dominieren: Belastungen werden geordnet, Arbeitszufriedenheit eingeordnet und gezielte Verbesserungen ableitbar gemacht.
Arbeitsbelastungen werden nach nachvollziehbaren Themenbereichen geordnet, damit aus vielen Einzelwahrnehmungen ein klares Bild der Situation entsteht.
Ergebnisse werden nicht isoliert betrachtet, sondern mit der konkreten Situation der Einrichtung und – wo sinnvoll – mit geeigneten Referenzwerten verbunden.
Ziel ist keine abstrakte Auswertung, sondern dass Leitung und Teams klare Schwerpunkte erkennen und Maßnahmen dort ansetzen können, wo sie tatsächlich gebraucht werden.
Die Analyse orientiert sich an etablierten Vorgehensweisen zur Erfassung von Arbeitsbelastungen. Grundlage können etablierte Instrumente wie der COPSOQ, einrichtungsspezifische Ergänzungsfragen und moderierte Auswertungsworkshops sein. So werden Daten nicht nur erhoben, sondern in der konkreten Realität der Einrichtung verständlich und handlungsleitend eingeordnet.
Das Vorgehen verbindet strukturierte Erhebung, Auswertung, Maßnahmenableitung, Dokumentation und Überprüfung der Wirkung. Es kann als Baustein für eine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung genutzt werden.
Befragungen werden so angelegt, dass Ergebnisse nicht einzelnen Personen zugeordnet werden. Ausgewertet werden nur ausreichend große Gruppen; Einzelergebnisse werden nicht zurückgemeldet. Vor Beginn wird transparent kommuniziert, wer welche Ergebnisse erhält und ab welcher Gruppengröße ausgewertet wird.
Ich kenne soziale Einrichtungen nicht nur aus Fragebögen, sondern aus eigener Team-, Fachdienst- und Leitungspraxis. Dadurch bleiben Auswertung und Maßnahmen nah an der Praxis.
Je nach Ausgangslage kann der Einstieg schlank erfolgen, als Tagesfortbildung für ein Team umgesetzt oder als längerer Entwicklungsprozess angelegt werden.
Für Einrichtungen, die zunächst ein klares erstes Bild zu Belastungen, Ressourcen und zentralen Handlungsfeldern gewinnen möchten.
Eine kompakte Fortbildung für Teams: Arbeitsbelastungen werden gemeinsam analysiert, Ergebnisse eingeordnet und konkrete Verbesserungsvorschläge entwickelt. Auf Wunsch können zusätzlich personalisierte Belastungsschwerpunkte im Vergleich mit Branchendurchschnitten erarbeitet werden. Das Format kann über das Fortbildungsbudget der Einrichtung geplant werden.
Für Einrichtungen, die Maßnahmen umsetzen, Wirkung überprüfen und Arbeitsbedingungen über einen längeren Zeitraum gezielt weiterentwickeln möchten.
Damit Ergebnisse nicht abstrakt bleiben, wird jeder Schritt so aufbereitet, dass daraus praktische Entscheidungen entstehen können.
Ein verständlicher Ergebnisbericht mit Themenclustern, Belastungsschwerpunkten, Ressourcen, Einordnung der Befunde und dokumentierten nächsten Schritten.
Eine Präsentation für Leitung und/oder Team sowie ein Workshop zur gemeinsamen Priorisierung der wichtigsten Handlungsfelder.
Einen konkreten Maßnahmenplan, auf Wunsch Begleitung bei der Umsetzung und eine spätere Nachmessung zur Überprüfung der Wirkung.
Von der ersten Erhebung bis zur Nachverfolgung entsteht Schritt für Schritt eine Grundlage, auf der Entscheidungen nachvollziehbar getroffen werden können.
„Nicht jede Belastung lässt sich sofort lösen. Aber fast jede Belastung lässt sich besser verstehen, sortieren und gemeinsam bearbeiten.“
Praxisnah, analytisch und mit Blick für die Realität sozialer Einrichtungen.
Mein Schwerpunkt liegt dort, wo Arbeitsbedingungen, Teamkultur, Leitungshandeln, Teilhabe und fachliche Qualität unmittelbar zusammenwirken.
Ich verbinde langjährige Praxiserfahrung in der Sozialen Arbeit mit angewandter Forschung, Qualitätsentwicklung und Organisationsentwicklung. Tätig war ich unter anderem in Wohngruppen, als Teamleitung, im Fachdienst, in der Heimleitung sowie in der organisatorischen Begleitung und Weiterentwicklung von Teams und Einrichtungen.
Meine fachliche Grundlage bilden ein Studium zum Dipl.-Sozialwirt (FH) an der Hochschule Kempten mit den Schwerpunkten Kinder- und Jugendhilfe, Behinderteneinrichtungen und Psychiatrie. Während meines Studiums der Psychosozialen Prävention und Gesundheitsförderung an der Freien Universität Berlin begann ich, mich auf belastungsreduzierende Organisationsentwicklung in sozialen Einrichtungen zu spezialisieren. Diesen Schwerpunkt habe ich an der Hochschule München im Master of Arts in angewandter Forschung für die Soziale Arbeit weiter vertieft und abgeschlossen.
In verschiedenen Projekten – unter anderem im Projekt „Wohnheim mit Zukunft“ – und als Fachdozent habe ich mich wissenschaftlich mit dem Einfluss der Arbeitsorganisation auf die Zufriedenheit der Mitarbeitenden beschäftigt. Daraus ist mein Anspruch entstanden, Daten nicht abstrakt stehen zu lassen, sondern sie so aufzubereiten, dass Teams und Leitungskräfte daraus konkrete und umsetzbare Schritte ableiten können.
Für Unternehmen und insbesondere für soziale Einrichtungen, die Arbeitsbelastungen systematisch verstehen und ihre Arbeitsbedingungen gezielt weiterentwickeln möchten – etwa bei hoher Fluktuation oder Hinweisen auf gehäufte Erschöpfung und Burnout. Das Vorgehen eignet sich auch präventiv, bevor Belastungen zu Ausfällen, Konflikten oder hoher Fluktuation führen.
Ja, das Vorgehen kann auf Wunsch als anschlussfähiger Baustein für die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung nach § 5 ArbSchG genutzt werden. Die Verantwortung bleibt beim Arbeitgeber.
Die Auswertung erfolgt aggregiert. Ausgewertet werden nur ausreichend große Gruppen; Einzelergebnisse werden nicht zurückgemeldet.
Das hängt vom gewählten Format ab. Eine Kurzdiagnose kann schlank starten; Analyse, Workshop und Nachmessung werden als längerer Entwicklungsprozess geplant.
Mitarbeitende werden über Befragung und Auswertungsperspektive einbezogen. Im Workshop können Ergebnisse gemeinsam eingeordnet und priorisiert werden.
Kritische Ergebnisse werden nicht skandalisiert, sondern strukturiert besprechbar gemacht. Ziel ist eine realistische Priorisierung und ein tragfähiger nächster Schritt.
Die Befragung dient nicht nur der Stimmungserhebung, sondern der strukturierten Analyse von Arbeitsbelastungen, Ressourcen und Handlungsfeldern. Ziel ist eine Grundlage für konkrete Verbesserungen.
Nicht geeignet ist es, wenn lediglich eine Pflichtbefragung ohne Bereitschaft zur Auswertung, Rückmeldung und Weiterarbeit durchgeführt werden soll.
Lebenshilfe Landsberg gGmbH
Lebenshilfe Ostallgäu-Kaufbeuren e. V.
BRK
Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren
Pro Seniore AG Berlin
In einem unverbindlichen Erstgespräch klären wir, ob eine Analyse, ein Workshop oder eine längere Begleitung für Ihre Einrichtung sinnvoll ist – und welcher nächste Schritt tatsächlich weiterhilft.
Angaben gemäß § 5 DDG
Florenz Wendt
Östlefeldweg 5
86859 Igling
Deutschland
E-Mail: florenz-wendt@web.de
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