Pflege & Altenhilfe
Für Pflegeeinrichtungen, Altenheime und ambulante Pflegeangebote, in denen Arbeitsverdichtung, Schichtdienst, Ausfälle, Dokumentation und emotionale Anforderungen den Alltag prägen.
Florenz Wendt · Arbeitsbedingungen entwickeln
Ich helfe Einrichtungen im Sozial- und Gesundheitswesen, Belastungen strukturiert zu verstehen – und daraus realistische nächste Schritte zu machen.
Aus vielen Einzelwahrnehmungen entsteht ein geordneter Überblick.
Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihre Arbeitsbelastung online beispielhaft auszuwerten. Die Demo zeigt, wie Belastungsthemen strukturiert erfasst und nach Themenbereichen sichtbar gemacht werden können.
Das Vorgehen richtet sich an Einrichtungen und Träger im Sozial- und Gesundheitswesen, die Belastungen nicht nur wahrnehmen, sondern strukturiert bearbeiten möchten. Angesprochen sind insbesondere Geschäftsführungen, Einrichtungsleitungen, Pflegedienstleitungen, Bereichsleitungen, Teamleitungen, Personalverantwortliche und Qualitätsverantwortliche.
Wenn Krankmeldungen sich häufen, Teamkonflikte schwelen oder Stellen unbesetzt bleiben, ist das selten nur Pech – es ist meistens ein Signal, das sich geordnet verstehen und bearbeiten lässt.
Für Pflegeeinrichtungen, Altenheime und ambulante Pflegeangebote, in denen Arbeitsverdichtung, Schichtdienst, Ausfälle, Dokumentation und emotionale Anforderungen den Alltag prägen.
Für Wohnangebote, Tagesstrukturen, ambulante Dienste und soziale Träger, in denen Teilhabe, Teamabstimmung, Schnittstellen und Verantwortung im Alltag zusammenkommen.
Für Kliniken, Stationen und multiprofessionelle Teams, in denen Belastungsspitzen, Stationsabläufe, Kommunikation und Zusammenarbeit strukturiert betrachtet werden sollen.
Das Vorgehen passt besonders dann, wenn einzelne Signale schon länger sichtbar sind, aber noch keine gemeinsame Orientierung besteht.
Sie erhalten eine verständliche Ergebnisübersicht, priorisierte Handlungsfelder und konkrete nächste Schritte. So entsteht eine nachvollziehbare Grundlage, mit der Leitung und Mitarbeitende Entscheidungen begründen und im Alltag weiterverfolgen können.
Die Auswertung lässt sich mit Vergleichsdaten aus ähnlichen Tätigkeitsfeldern einordnen – so wird sichtbar, wo die eigene Einrichtung im Vergleich steht.
Auf Wunsch können Sie das Vorgehen als Teil der gesetzlich vorgeschriebenen Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung nach § 5 ArbSchG nutzen.
Eine verständliche Darstellung der wichtigsten Themenbereiche, Belastungsfaktoren, Ressourcen und zentralen Beobachtungen.
Eine nachvollziehbare Sortierung der Themen, die für Leitung und Mitarbeitende besonders relevant sind.
Konkrete nächste Schritte, Zuständigkeiten und Ansatzpunkte, mit denen nach dem Workshop weitergearbeitet werden kann.
| Belastungsschwerpunkt | Beobachtung | Mögliche Maßnahme |
|---|---|---|
| Schnittstellen | Übergaben sind uneinheitlich. | Kurzen Übergabestandard vereinbaren. |
| Arbeitsmenge | Belastungsspitzen entstehen zu bestimmten Tageszeiten. | Aufgabenverteilung und Prioritäten gemeinsam prüfen. |
| Kommunikation | Informationen erreichen Teams zu spät oder uneinheitlich. | Feste Informationswege und Verantwortlichkeiten klären. |
Das Beispiel ist fiktiv und zeigt nur die Art der späteren Arbeitsgrundlage.
Ein Erstgespräch ist unverbindlich und dauert etwa 20–30 Minuten.
Je nach Ausgangslage kann der Einstieg kompakt, als Tagesworkshop oder als längere Begleitung erfolgen.
Passt, wenn: Sie zunächst Orientierung brauchen und klären möchten, wo zentrale Belastungsschwerpunkte liegen.
Ergebnis: Überblick zu Belastungsschwerpunkten und ersten Handlungsfeldern.
Passt, wenn: ein konkreter Anlass da ist und Sie gemeinsam mit dem Team verstehen möchten, was dahintersteckt.
Ergebnis: Auswertung, gemeinsame Einordnung und realistische nächste Schritte an einem Tag.
Ein Tagesworkshop als kompakter Einstieg ist ab 950 Euro möglich.
Passt, wenn: der Workshop der Anfang war und Sie beim Umsetzen, Überprüfen und Nachjustieren begleitet werden möchten.
Ergebnis: Begleitung, Reflexion, Nachjustierung und bei Bedarf erneute Überprüfung.
Im Erstgespräch klären wir gemeinsam, welcher Einstieg zur Ausgangslage passt.

Wenn Zuständigkeiten unklar sind, hilft keine Teamsupervision; wenn emotionale Anforderungen zu hoch sind, reicht nicht nur ein neuer Dienstplan. Wer die Ursachen kennt, kann gezielter handeln – und vermeidet Maßnahmen, die Zeit, Geld und Energie kosten, aber nicht wirklich entlasten.
Ich verbinde langjährige Praxiserfahrung in der Sozialen Arbeit mit angewandter Forschung, Qualitätsentwicklung und Organisationsentwicklung.
Tätig war ich unter anderem in Wohngruppen, als Teamleitung, im Fachdienst, in der Heimleitung sowie in der organisatorischen Begleitung und Weiterentwicklung von Teams und Einrichtungen.
Am Lehrstuhl für Psychologie der Freien Universität Berlin lag mein Schwerpunkt auf psychosozialer Prävention und Gesundheitsförderung – insbesondere auf der Frage, wie soziale Einrichtungen so organisiert werden können, dass Belastungen sinken und Arbeitszufriedenheit gefördert wird.
In verschiedenen Projekten – unter anderem im Projekt „Wohnheim mit Zukunft“ – und in meiner Tätigkeit als Fachdozent habe ich mich in den letzten Jahren wissenschaftlich mit dem Einfluss der Arbeitsorganisation auf die Arbeitszufriedenheit von Mitarbeitenden beschäftigt. Daraus ist mein Anspruch entstanden, Daten nicht abstrakt stehen zu lassen, sondern sie so aufzubereiten, dass Teams und Leitungskräfte daraus konkrete und umsetzbare Schritte ableiten können.
Lebenshilfe Landsberg gGmbH
Lebenshilfe Ostallgäu-Kaufbeuren e. V.
Jugendzentrum Landsberg
BRK
Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren
Pro Seniore AG Berlin
Kurze Antworten zu Ablauf, Anonymität, Kosten, Grenzen und Ergebnis des Vorgehens.
Das Vorgehen eignet sich für Einrichtungen und Teams im Sozial- und Gesundheitswesen, wenn Belastungen sichtbar werden, aber noch keine gemeinsame Orientierung besteht. Besonders sinnvoll ist es, wenn Krankmeldungen, Konflikte, unklare Zuständigkeiten, hohe emotionale Anforderungen oder Veränderungsprozesse bearbeitet werden sollen.
Im Vorfeld wird geklärt, welche Bereiche betrachtet werden sollen. Zu Beginn beantworten Mitarbeitende anonym Fragen zu ihrer Arbeit. Nach der Auswertung werden Belastungsschwerpunkte sichtbar gemacht, gemeinsam eingeordnet und in konkrete Maßnahmen für den Arbeitsalltag übersetzt.
Ja. Die Befragung wird so angelegt, dass keine Rückmeldung einzelner Personen erfolgt. Ergebnisse werden aggregiert betrachtet und nur so ausgewertet, dass keine Rückschlüsse auf einzelne Mitarbeitende gezogen werden können.
Weil Daten allein noch keine Veränderung bewirken. Entscheidend ist die gemeinsame Einordnung der Ergebnisse: Welche Belastungsschwerpunkte sind besonders relevant, welche Ursachen sind plausibel und welche realistischen Maßnahmen lassen sich daraus für den Arbeitsalltag ableiten?
Auf Wunsch kann das Vorgehen als Teil der gesetzlich vorgeschriebenen Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung nach § 5 ArbSchG genutzt werden – insbesondere durch strukturierte Erhebung, Dokumentation, Maßnahmenableitung und spätere Überprüfung der Wirkung.
Der Vorbereitungsaufwand bleibt überschaubar. Im Vorfeld werden Zielgruppe, Fragestellungen, Datenschutz und organisatorischer Ablauf abgestimmt. Befragung und Auswertung werden so vorbereitet, dass sich Leitung und Team im Workshop auf Einordnung und Maßnahmenentwicklung konzentrieren können.
Bei kleinen Gruppen wird vorab festgelegt, ab welcher Gruppengröße Ergebnisse ausgewertet werden. Wo Anonymität nicht ausreichend gesichert werden kann, werden Ergebnisse zusammengefasst oder nicht getrennt dargestellt.
Je nach Format entstehen eine verständliche Ergebnisübersicht, erkennbare Belastungsschwerpunkte, eine gemeinsame Priorisierung, ein Maßnahmenplan und auf Wunsch eine spätere Nachmessung.
Nicht geeignet ist das Vorgehen, wenn fertige Standardlösungen ohne Beteiligung der Mitarbeitenden erwartet werden oder wenn es um individuelle Leistungsbeurteilungen einzelner Personen gehen soll.
Die Kosten hängen vom Format, Umfang und der gewünschten Vorbereitung ab. Ein Tagesworkshop als kompakter Einstieg ist ab 950 Euro möglich. Für Einrichtungen, die das Vorgehen erstmals ausprobieren möchten, gibt es einen reduzierten Einstiegspreis. Nach einem kurzen Erstgespräch erhalten Sie ein transparentes Angebot.
Die Analyse ersetzt keine medizinische, therapeutische oder arbeitsrechtliche Beratung. Sie schafft eine strukturierte Grundlage, um Belastungen sichtbar zu machen und im Verantwortungsbereich der Einrichtung gezielt zu bearbeiten.
In einem kurzen Erstgespräch besprechen wir, welche Belastungsthemen sichtbar sind, welcher Einstieg sinnvoll ist und was ein realistischer nächster Schritt wäre.
Unverbindlich · ca. 20–30 Minuten · kostenlos
Oder direkt: kontakt@arbeit-entwickeln.de · 0151 24220589
Angaben gemäß § 5 DDG
Florenz Wendt
Östlefeldweg 5
86859 Igling
Deutschland
E-Mail: kontakt@arbeit-entwickeln.de
Telefon: 0151 24220589
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Der verlinkte Fragebogen ist als anonymer Einstieg in die Einschätzung von Arbeitsbelastungen gedacht. Bitte tragen Sie dort keine Namen, konkreten Gesundheitsdaten oder Angaben ein, durch die einzelne Personen direkt identifizierbar werden. Falls Ergebnisse für Einrichtungen ausgewertet werden, sollten sie nur zusammengefasst und ab einer vorher festgelegten Mindestgruppengröße betrachtet werden.
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